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Anna

Cultural Places – Digitalsunray unterstützt den Gamechanger der Kulturbranche

Entwickelt vom mittlerweile international erfolgreichem Start-Up Oroundo, soll Cultural Places die erste holistische Plattform im Kulturbereich werden, die alle möglichen Akteure (von Besucher, über Content-Lieferanten, bis hin zu Künstlern und Spendern) verbindet. Das Wiener Start-Up Unternehmen setzt sich das klare Ziel, das größte soziale Netzwerk und der wichtigste Partner für den Kulturtourismus zu werden.

Mit aktuell über 50 realisierten Projekten und über 30 Institutionen, die die Plattform bereits nutzen, kann man durchaus behaupten, dass der Weg zum Ziel bereits geebnet wird, oder? Dieser Frage, und was Digitalsunray damit zu tun hat, geht dieser Artikel nach.

 

Was macht Cultural Places so besonders?

Cultural Places soll dem Nutzer ein ganzheitliches kulturelles Universum bieten, in dem sich die ganze Community auf der Plattform untereinander austauschen kann. Somit entsteht ein eigenes soziales Netzwerk für Künstler und Kulturbegeisterte jeglicher Art.

In Bereichen wie Ticketing, Sponsoring und Förderungen basiert Cultural Places dabei auf einem höchstmodernen Ansatz, nämlich auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Klingt trendy, aber was bedeutet das? Auf die Quintessenz zusammengefasst, führt Cultural Places eine eigene virtuelle Währung – auch Crypto Currency genannt – ein, um die Produkte und Dienstleistungen auf der Plattform nutzen zu können – den sogenannten Cultural Coin. Dieser gilt als Standard-Zahlungssystem für alle Transaktionen, die auf der Plattform passieren.

 

Wie funktioniert die Finanzierung für die Weiterentwicklung?

Was die Finanzierung der Weiterentwicklung betrifft, leistet Oroundo in Österreich Pionierarbeit. Die Gründer Patrick Tomelitsch und Klaus Windisch haben sich für einen ICO (Initial Coin Offering) entschieden. Vereinfacht bedeutet das, dass der Crowdfunding Prozess unter Einsatz von einer Kryptowährung durchgeführt wird. Durch das ICO wird eine bestimmte Menge einer Kryptowährung (z.B. Bitcoin) eingenommen und gegen Cultural Coins getauscht. Diese können auf der Plattform eingesetzt werden, oder auch an Kryptobörsen gehandelt werden.

Mit Hilfe des ICOs will Oroundo mindestens 2 Mio. Euro bzw. maximal 19,17 Mio Euro einnehmen. Als einer der ersten ICOs nach österreichischem Recht befindet sich Cultural Places damit in guter Gesellschaft – Denn zum jetzigen Zeitpunkt gibt es weit über 2.000 aktive ICOs.  Bisher gab es aber erst 3 ICOs nach österreichischem Recht.

 

Nun gut, so viel dazu. Aber was genau hat Digitalsunray denn jetzt mit Cultural Places zu tun?

Bevor man mit einem ICO überhaupt loslegen kann, bedarf es einer Menge Vorarbeit und Planung – und genau da kommen wir ins Spiel. Um die Interessierten und Betroffenen ausreichend mit Vorinformationen rund um das Projekt zu versorgen, haben wir, Digitalsunray, dabei mitgeholfen, ein umfassendes Whitepaper auszuarbeiten und zu erstellen.

Was genau kann man sich unter einem Whitepaper vorstellen? Ein Whitepaper ist simpel heruntergebrochen eine öffentliche Publikation, in der im Vorfeld erklärt wird, worum es überhaupt bei einem Projekt geht, wer bei dem Projekt mitwirkt, welche Ziele und Visionen verfolgt werden und mittels welcher Strategie man diese erreichen will, um am gewählten Markt tatsächlich erfolgreich mitzuspielen. Anders gesagt dient ein Whitepaper mit unter als Unterstützung, um das Projekt mit Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzuladen und das möglichst bevor es mit der Umsetzung los geht. Mit der Strategie, mit der man die gesteckten Ziele in die Tat umzusetzen plant, hat sich Digitalsunray ebenfalls auseinandergesetzt und sich schlussendlich auf eine Digitalmarketingstrategie festgelegt. Aufgrund unseres Settings als digitale Marketingagentur, fiel uns die Entscheidung diesbezüglich zugebenermaßen aber nicht allzu schwer. Wir wissen, wer wir sind und wir wissen, unsere Stärken  einzusetzen.

Unsere Mission war damit aber hiermit noch lange nicht erfüllt, denn auch an der Umsetzung haben wir tatkräftig mitgewirkt. Neben der Kampagnenplanung und der Kreation für die Werbemittelumsetzung für den ICO haben wir auch die ICO Landingpage konzipiert, designed und umgesetzt. Bezüglich des Kampagnenmanagements und der Durchführung fokussiert sich Cultural Places mit Hilfe des „Programmatic Advertising“ speziell auf eine Zielgruppe – nämlich Cryptoinvestoren. Hier muss unbedingt erwähnt werden, dass Facebook, Twitter und Google damit offensichtlich alles andere als einverstanden sind, denn ab Juni 2018 zieht Google nach und dann heißt es: Schluss mit ICO-Werbungen, denn die drei Big Players haben beschlossen, keine ICO-Werbungen mehr durchzulassen, sodass hier die auserwählte Zielgruppe nicht mehr erreicht werden kann. Klingt furchtbar, klingt als würde man dem ICO ab Juni endgültig einen Strich durch die Rechnung machen – aber wir wären nicht Digitalsunray, wenn wir nicht auch hierfür ein Ass im Ärmel hätten. Mittels Programmatic in unserem Netzwerk ist das Targeting auf Cryptoinvestoren auch weiterhin kein Problem!

 

Welche Kommunikationsmaßnahmen wurden von Digitalsunray gesetzt?

Abseits der Mitwirkung am Whitepaper, Umsetzung der Werbemittel und Umsetzung der Landingpage haben wir es uns zu guter Letzt zur Aufgabe gemacht, uns um die Projektpromotion-Videos und die allgemeine Kommunikation nach außen zu kümmern. Im Bereich der sozialen Medien haben wir uns Facebook und Twitter zu Nutze gemacht und in Punkto Cryptocommunications nahmen wir uns Telegram, Bitcointalk und Reddit vor. Flankierend dazu haben wir klassische PR-Maßnahmen (Medienkooperationen und Presseaussendungen) und Contentmarketing betrieben. Um das Ganze noch „state of the art“ konform abzurunden, haben wir als ICO-Advisor unser Netzwerk an Influencern und Multiplikatoren zur Verfügung gestellt, um die Reichweite zusätzlich zu erhöhen.

 

Wir bei Digitalsunray sind jedenfalls sehr gespannt, wohin die Reise führen wird und freuen uns weiterhin bei diesem zukunftsorientierten und spannenden Projekt mitwirken zu dürfen.

13 April 2018