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Doris Grabner

WAS WIR IN EINER WOCHE NEUES BÜRO GELERNT HABEN

Wir sind umgezogen! Yippie!

Wir haben viel zurückgelassen (Kleinigkeiten, keine Kollegen), haben fleißig gepackt und den Abschied von unserem alten Büro in der Otto-Bauer-Gasse gebührend gefeiert. Nach einer Woche im neuen Rooftop-Domizil im 1. Wiener Gemeindebezirk haben wir einiges Neues gelernt. Das will ich euch nicht vorenthalten.

  1. Der erste Eindruck zählt. Daher haben wir uns ein denkmalgeschütztes Büro mit noblem Eingang zugelegt. In der Gonzagagasse 11 (von Carl Tietz entworfen – Wieder was gelernt.) haben wir einen Wandbrunnen mit einer weiblichen Figur “Quelle”, die uns und unsere Gäste begrüßt. In der Ringstraßenzone gibt es übrigens sehr viele Hofbrunnen zu besichtigen.
  2. Wir werden viel sportlicher werden. 148 Stufen sind zu bewältigen, wenn man sich gegen den Lift entscheidet. Das ist eine Menge, besonders wenn man (wie unser überaus motivierter CEO Gerhard) jedes Mal läuft! Wir ziehen den Hut vor dir. Zusätzlich sind die Wege zu Küche oder Toilette gefühlt 100 Mal länger als zuvor. Der Business Run kann kommen!
  3. Wir fühlen uns im Großraumbüro wohl. Falls es aber doch zu Streitigkeiten kommen sollte, sind wir mit den 3 Tipps für mehr Ruhe im Großraumbüro von karriere.at gut gewappnet.
  4. Das Wetter ändert sich im Laufe des Tages. Das haben wir all die Jahre im Mezzanin gar nicht mitbekommen! In der vergangenen Woche kam es zu einem Tageshöchstwert von 32,6°C. Zum Glück mit der neuen Klimaanlage nicht so schwer zu ertragen. Die Pflanzen (und wir natürlich auch) freuen sich endlich genug Licht zu bekommen (und manchmal kann man auch einfach mal so aus dem Fenster schauen und den Himmel betrachten).
  5. Es arbeitet sich leichter mit mehr Platz und Räumlichkeiten. Wer schon einmal bei uns in der Otto-Bauer-Gasse war, weiß, wie schwer es war, den einen Meetingraum frei zu erwischen. Die Anzahl hat sich mit dem Umzug verdreifacht! Wir haben auch kleinere Räume für wichtige Telefonate. An diese Vielfalt müssen wir uns erst noch gewöhnen.
  6. Der Donaukanal ist viel gemütlicher als die Mariahilfer Straße. Wusstet ihr, dass man versuchte, ihn “kleine Donau” zu nennen? Gottseidank hat sich das nicht durchgesetzt! Übrigens gibt es einen Masterplan um einen qualitativ hochwertigeren Freizeit- und Erholungsraum entstehen und die positive Wirkung des Wassers intensiver wahrnehmen zu lassen. Ommmmm…
  7. Wir können nach so viel Lernen entspannt ins Wochenende! Click here.

 

Wir sind nun unter folgender Adresse erreichbar. Kommt doch auf einen Kaffee vorbei!

Digitalsunray Media GmbH
Gonzagagasse 11/25
1010 Wien

 

30 June 2017